Pellets
Eine Pellheizung ist eine Heizung, bei dem Holzpellets im Heizkessel verfeuert werden und somit heizen. Man erhält sogar mit einer Pellheizung Wirkungsgrade von über 90 Prozent. Die Pellet-Kaminöfen sind in den 1970er Jahren in den United States von Amerika entwickelt worden. Natürlich gibt es verschiedene Arten von Pellheizungen, bei denen die Wärmeabstrahlung unterschiedlich ist. Die Pellet-Einzelöfen besitzen einen Leistungsbereich von maximal sechs bis acht kW und kleiner, die dann direkt im Wohnraum aufgestellt werden können. Diese beinhalten normalerweise einen kleinen Vorratsbehälter für die Brennstoffe. Die Regelung der Verbrennung und der Brennstoffzufuhr werden automatisch gesteuert. Doch die Ascheaustragung muss selbst mit der Hand erfolgen und beseitigt werden. Die Wärme wird in die Raumluft abgegeben. Die Pellet-Zentralheizungen haben einen Wärmebedarf von acht kW aufwärts. Diese Pell-Heizungen eignen sich vor allem für Ein- oder Zweifamilienhäuser, sowie auch für größere Betriebs- und Wohneinheiten, die dann mit einigen hundert kW versorgt werden können. Die Pellets bestehen aus den CO2-neutralen Rohstoffen und damit fällt die Klimabilanz günstiger als bei fossilen Brennstoffen, aus. Auch der Transport, die Aufbereitung und der Stromverbrauch der Pellets-Heizung erzeugen weniger klimarelevante Emissionen als die fossilen Energieträger. Die Pellets kann man in einem Tank oder in einem trockenen Lagerraum lagern.
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